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	<description>Verein Hamburger Exporteure e. V.  -- Verband für die Export- und internationalen Handelsinteressen Hamburger Außenhandelshäuser</description>
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		<title>USA: Eingabe des BGA beim USTR zur Section 301 Untersuchung</title>
		<link>https://vhe.info/im-fokus/usa-eingabe-des-bga-beim-ustr-zur-section-301-untersuchung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 12:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://vhe.info/im-fokus/usa-eingabe-des-bga-beim-ustr-zur-section-301-untersuchung/">USA: Eingabe des BGA beim USTR zur Section 301 Untersuchung</a> erschien zuerst auf <a href="https://vhe.info">VHE</a>.</p>
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</div></section><br />
<section  class='av_textblock_section av-mc1yva45-70b6b66278848993646ae70a06c40804 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Der BGA hat eine Stellungnahme beim US-Handelsbeauftragten (USTR) im Rahmen der laufenden Untersuchung nach Section 301 („Structural Excess Capacity“) eingereicht. Am 11. März 2026 hatte der US-Handelsbeauftragte Greer die Einleitung entsprechender Untersuchungen nach Section 301 des Trade Act of 1974 angekündigt. Ziel dieser Untersuchungen ist die Überprüfung vermeintlich unfairer Handelspraktiken von Partnerländern. Im Fokus stehen dabei insbesondere industrielle Überkapazitäten. Laut der Veröffentlichung im Federal Register konzentrieren sich die Untersuchungen auf Volkswirtschaften, die strukturelle Überkapazitäten und Überproduktion in verschiedenen Fertigungssektoren aufweisen. Als Indikatoren werden unter anderem große oder anhaltende Handelsüberschüsse sowie ungenutzte oder nicht ausgelastete Produktionskapazitäten herangezogen. Insgesamt ist es das Ziel der US-Administration, mit u.a. diesem Instrument das Zollniveau, das zuletzt unter den IEEPA-Zöllen galt, bis August 2026 wiederherstellen. In der Eingabe erkennt der BGA an, dass die Auseinandersetzung mit Überkapazitäten ein zentrales handelspolitisches Anliegen ist. Zugleich warnt unser Spitzenverband vor einer undifferenzierten Anwendung der zugrunde gelegten Kriterien. Insbesondere Handelsüberschüsse und eine temporär niedrige Kapazitätsauslastung sind keine verlässlichen Indikatoren für strukturelle Überkapazitäten. Vielmehr spiegeln diese häufig internationale Wettbewerbsfähigkeit, Spezialisierung sowie konjunkturelle Schwankungen wider. Die Europäische Union und Deutschland sollten daher nicht als Volkswirtschaften eingeordnet werden, die systematisch Überkapazitäten erzeugen. Ihre industrielle Stärke basiert auf marktwirtschaftlichen Strukturen, hoher Innovationskraft und eng verflochtenen globalen Wertschöpfungsketten – nicht auf verzerrenden staatlichen Eingriffen. Zwar bestehen Handelsungleichgewichte zwischen der EU und den USA, diese allein sind jedoch kein Beleg für unfaire Handelspraktiken. Außenhandel ist kein Nullsummenspiel: Defizitländer profitieren von günstigen Importen und Kapitalzuflüssen, während Überschussländer reale Güter liefern und im Gegenzug Forderungen aufbauen. Zudem greift eine isolierte Betrachtung des Warenhandels zu kurz. Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen umfassen in erheblichem Maße auch den Dienstleistungshandel. Hier erzielen die Vereinigten Staaten gegenüber Deutschland und der Europäischen Union deutliche Überschüsse, insbesondere in den Bereichen digitale Dienstleistungen, Finanzdienstleistungen und Lizenzen. Eine Gesamtbetrachtung ist daher unerlässlich, um die tatsächliche wirtschaftliche Verflechtung angemessen abzubilden. Auch die Fokussierung auf bilaterale Handelsungleichgewichte ist problematisch, da sie die Realität globaler Wertschöpfungsketten verzerrt. Produktionsprozesse sind international fragmentiert, und Exporte enthalten vielfach erhebliche Vorleistungen aus Drittstaaten. Einseitige handelspolitische Maßnahmen der USA – insbesondere Zölle gegenüber der EU – bergen erhebliche Risiken für die eng verflochtenen transatlantischen Lieferketten und könnten Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks belasten. Darüber hinaus würden sie die Zielsetzung der Untersuchung konterkarieren, da sie marktwirtschaftlich organisierte Partner einbeziehen, anstatt gezielt gegen tatsächlich verzerrende Praktiken vorzugehen.</p>
</div></section></p></div><div  class='flex_column av-uzoy-db2cc55ed4a4dcf6e78af3c944983d7e av_one_full  avia-builder-el-4  el_after_av_one_full  avia-builder-el-last  first flex_column_div  column-top-margin'     ><style type="text/css" data-created_by="avia_inline_auto" id="style-css-av-mc1z15ry-5a30775a80b82fe28eb13d69b9caf20d">
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		<title>Kleinster gemeinsamer Nenner ist zu wenig</title>
		<link>https://vhe.info/im-fokus/kleinster-gemeinsamer-nenner-ist-zu-wenig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://vhe.info/im-fokus/kleinster-gemeinsamer-nenner-ist-zu-wenig/">Kleinster gemeinsamer Nenner ist zu wenig</a> erschien zuerst auf <a href="https://vhe.info">VHE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id='av_section_2'  class='avia-section av-mc1yzihx-47adff72574384f56a606cc283601dfa main_color avia-section-large avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><main  role="main" itemprop="mainContentOfPage" itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/Blog"  class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-38'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
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</div></section><br />
<section  class='av_textblock_section av-mc1yva45-70b6b66278848993646ae70a06c40804 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Die Ergebnisse des Koalitionsausschusses bleiben aus Sicht des Groß- und Außenhandels deutlich hinter den Erwartungen zurück. Das Maßnahmenpaket wird weder den eigenen Reformansprüchen der Bundesregierung noch der angespannten wirtschaftlichen Lage gerecht. Zwar enthält es einige Ankündigungen, konkrete und wirksame Maßnahmen für Mittelstand und Handel sind jedoch kaum erkennbar. Viele Vorhaben bleiben vage oder werden in die Zukunft verschoben – ein klarer politischer Wille zu umfassenden Reformen fehlt.</p>
<p>Besonders kritisch ist das angekündigte Energiesofortprogramm zu bewerten. Die befristete Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe um 17 Cent ist ein kurzfristiger Eingriff ohne nachhaltige Wirkung. Statt struktureller Entlastungen bei den Energiekosten wird ein temporärer Ansatz gewählt, der keine langfristige Planungssicherheit schafft.</p>
<p>Die steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte zielen auf eine Stärkung der Kaufkraft &#8211; sie erhöhen aber zugleich den Kostendruck auf Unternehmen. Dass die Entlastung der Bürger wesentlich über eine steuer- und abgabenfreie Prämie durch die Arbeitgeber erfolgen soll, stellt viele Betriebe in der aktuellen wirtschaftlichen Lage vor zusätzliche Herausforderungen. Angesichts angespannter Ertrags- und Liquiditätssituationen ist fraglich, wie viele Unternehmen diese überhaupt zahlen können. Umso kritischer ist, dass vergleichbare kurzfristige Entlastungen für Betriebe – etwa beim Solidaritätszuschlag – ausbleiben. Entscheidend wird daher sein, dass die angekündigte Einkommensteuerreform auch gezielt Personenunternehmen entlastet.</p>
<p>Mit Blick auf die geplanten Maßnahmen im Bereich Wettbewerb und Kartellrecht zeichnen sich zusätzliche Belastungen ab. Trotz der bereits im Eilverfahren erfolgten Verschärfung des Kartellrechts durch das Kraftstoffmaßnahmenpaket plant die Bundesregierung weitere Regulierung in diesem Bereich: Im Rahmen der bereits angekündigten 12. GWB-Novelle (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) sollen die Kompetenzen des Bundeskartellamts noch weiter ausgedehnt werden. Geplant ist eine Befugnis zu Datenanforderungen bei den der Abgabe an Verbraucher vorgelagerten Marktstufen, um Preisentwicklungen besser nachvollziehen zu können. Betroffen hiervon wäre damit auch der Großhandel. Es ist zu befürchten, dass sich diese Befugnisse nicht auf den Kraftstoffmarkt beschränken werden, sondern vielmehr allgemein formuliert werden und damit den gesamten Großhandel betreffen könnte. Für den Großhandel würde dies eine stärkere Einbindung in regulatorische Kontrollmechanismen bedeuten, sowie potenziell steigende Compliance-Anforderungen.</p>
<p>Insgesamt fehlen dem Paket die notwendigen Impulse zur nachhaltigen Stärkung des Wirtschaftsstandorts. Investitionsfördernde steuerliche Entlastungen, Maßnahmen zur Belebung des Arbeitsmarktes sowie konsequente Schritte bei Staatsmodernisierung und Bürokratieabbau bleiben aus. Statt struktureller Reformen entsteht der Eindruck eines kleinteiligen Maßnahmenmixes ohne ausreichende Breitenwirkung.</p>
<p>Der BGA hatte sich von diesem Koalitionsausschuss deutlich mehr erwartet. Dass weitergehende Eingriffe wie eine Übergewinnabschöpfung vorerst nicht umgesetzt wurden, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass entscheidende Reformen weiterhin ausbleiben. Um die Wachstumsschwäche zu überwinden, braucht es mehr Mut zu klaren, verlässlichen und praxisnahen wirtschaftspolitischen Entscheidungen.</p>
</div></section></p></div><div  class='flex_column av-uzoy-db2cc55ed4a4dcf6e78af3c944983d7e av_one_full  avia-builder-el-4  el_after_av_one_full  avia-builder-el-last  first flex_column_div  column-top-margin'     ><style type="text/css" data-created_by="avia_inline_auto" id="style-css-av-mc1z15ry-5a30775a80b82fe28eb13d69b9caf20d">
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		<title>Runde 27-1 (Zollaussetzungen, Zollkontingente) &#8211; Anträge aus allen EU-Mitgliedstaaten</title>
		<link>https://vhe.info/im-fokus/runde-27-1-zollaussetzungen-zollkontingente-antraege-aus-allen-eu-mitgliedstaaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 07:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://vhe.info/im-fokus/runde-27-1-zollaussetzungen-zollkontingente-antraege-aus-allen-eu-mitgliedstaaten/">Runde 27-1 (Zollaussetzungen, Zollkontingente) &#8211; Anträge aus allen EU-Mitgliedstaaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://vhe.info">VHE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id='av_section_3'  class='avia-section av-mc1yzihx-47adff72574384f56a606cc283601dfa main_color avia-section-large avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><main  role="main" itemprop="mainContentOfPage" itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/Blog"  class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-38'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
<div  class='flex_column av-zyea-328471fb8c8b79a4bc438a1845347a4c av_one_full  avia-builder-el-1  el_before_av_one_full  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><p><section  class='av_textblock_section av-mc1yxgab-c06b0ce78f8ddf8d623c259234e12957 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p><span style="font-size: 24pt;"><strong>Runde 27-1 (Zollaussetzungen, Zollkontingente) &#8211; Anträge aus allen EU-Mitgliedstaaten</strong></span></p>
</div></section><br />
<section  class='av_textblock_section av-mc1yva45-70b6b66278848993646ae70a06c40804 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Im Rahmen der halbjährlichen Verhandlungsrunden zu autonomen Zollaussetzungen/Zollkontingenten beginnen bald die Sitzungen der EU-Kommission und der EU-Mitgliedstaaten in der <em>ETGQ</em> (Economic Tarif Working Group/Gruppe für wirtschaftliche Tariffragen).</p>
<p>Dabei geht es um <em>Maßnahmen, die zum 01.01.2027 wirksam werden sollen</em>.</p>
<p>Für diese Verhandlungsrunde in die Diskussion aufgenommene Anträge sind auf der Homepage EU zu autonomen Zollaussetzungen und Zollkontingenten unter dem Link <a href="http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/susp/susp_consultationchapter.jsp?Lang=en">Information on the products currently examined by the Commission with the aid of the Economic Tariff Question Group</a>  online gestellt und sind dort einzeln einsehbar.  Dieser Link ist auch auf der Homepage des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) – unter der Rubrik &#8211; <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Textsammlungen/Aussenwirtschaft/zollabwicklung.html?cms_artId=725d8064-fa11-4826-9471-e0e7a07c4932">&#8222;AZZ: Neu- und Änderungsanträge, aktuelle Verhandlungen&#8220;</a> und dort im Absatz „Anträge aller Mitgliedstaaten an die EU-Kommission“ zu finden.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass die auf der EU-Webseite sowie in anliegender Datei enthaltenen Angaben (Tarifnummer, Warenbezeichnungen) vorläufig sind und erforderlichenfalls angepasst werden.</p>
<p>Eine Kontaktaufnahme mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Referat VA3, wird empfohlen, wenn Sie – z.B. als potenzieller Hersteller – nicht ausschließen können, dass Sie durch eine in der Antragsliste enthaltene Warenbeschreibung negativ betroffen sein könnten.</p>
<p>Wirtschaftliche Einwände <em>gegen Neuanträge</em> können bis Anfang Juni – das ist kurz vor der zweiten Sitzung der ETQG – beim BMWE eingereicht werden (an: <a href="mailto:buero-VA3@bmwe.bund.de">buero-VA3@bmwe.bund.de</a>).</p>
<p>Für <em>bestehende Maßnahmen</em> endet die Frist für wirtschaftliche Einwände Anfang Mai – das ist kurz vor der ersten Sitzung der ETQG.</p>
<p>Unter dem Link <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/einwand-gegen-za-zk-de-en.docx?__blob=publicationFile&amp;v=13">Formular im Word-Format</a> finden das entsprechende Dokument für einen Einwand in Deutsch/Englisch. Informationen zu Fristen finden Sie unter der Rubrik <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Textsammlungen/Aussenwirtschaft/zollabwicklung.html?cms_artId=7cf31156-8b73-4976-8f53-cb2f9d3b64f9">&#8222;AZZ: Erhebung von Einwänden&#8220;</a>.</p>
</div></section></p></div><div  class='flex_column av-uzoy-db2cc55ed4a4dcf6e78af3c944983d7e av_one_full  avia-builder-el-4  el_after_av_one_full  avia-builder-el-last  first flex_column_div  column-top-margin'     ><style type="text/css" data-created_by="avia_inline_auto" id="style-css-av-mc1z15ry-5a30775a80b82fe28eb13d69b9caf20d">
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</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://vhe.info/im-fokus/runde-27-1-zollaussetzungen-zollkontingente-antraege-aus-allen-eu-mitgliedstaaten/">Runde 27-1 (Zollaussetzungen, Zollkontingente) &#8211; Anträge aus allen EU-Mitgliedstaaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://vhe.info">VHE</a>.</p>
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